Heidelberg – Nach Geschehnissen am Bismarckplatz: Sicherheitskonzept für Fastnachtsumzug verstärkt – Polizei, Stadt und Veranstalter treffen zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen

heidelberger_karnevalHeidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar (red/ak) – Nach den Geschehnissen am Heidelberger Bismarckplatz am vergangenen Samstag wird das Sicherheitskonzept für den Fastnachtsumzug am Dienstag, 28. Februar 2017, verstärkt. Polizei, Veranstalter und die Stadt Heidelberg haben sich bei einer heutigen Lagebesprechung auf zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen verständigt. Unter anderem werden an weiteren Stellen in der Innenstadt zusätzliche Sicherheitssperren errichtet. Das Sicherheitskonzept für den Umzug war bereits im vergangenen Jahr erheblich verschärft worden. Insgesamt sind mehr als 250 Polizisten, Helfer und Rettungskräfte im Einsatz. Die Sicherheitslage rund um den Umzug hat sich nach Einschätzung der Polizei nicht geändert. Bei dem Fahrer vom vergangenen Samstag handelte es sich um einen Einzeltäter, dessen Schuldfähigkeit Gegenstand der Ermittlungen ist. Der Polizei liegen keinerlei Hinweise für einen terroristischen Hintergrund vor. Deshalb besteht auch kein erhöhtes Risiko für den Umzug durch die Altstadt. Die Organisatoren haben sich dennoch verständigt, weitere Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um das höchstmögliche Maß an Sicherheit zu gewährleisten.

 

Die Sicherheitsmaßnahmen im Detail

Straßensperrungen: Die Heidelberger Innenstadt ist wegen des Fastnachtsumzuges von 13 bis 17 Uhr für den Verkehr gesperrt. An drei Stellen werden zusätzliche Sperren mit Barrieren und Polizeischutz errichtet.

 

Einsatzkräfte:

  • Die Polizei wird den Fastnachtszug mit mehr als 100 Beamten (in Uniform und in zivil) sichern.
  • Der Veranstalter hat rund 100 Ordner im Einsatz.
  • Die Feuerwehr hat die Zahl ihrer Einsatzkräfte um zwei Mitarbeiter auf insgesamt 25 Beamte aufgestockt.
  • Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verstärkt seinen Einsatz um drei zusätzliche Helferinnen und Helfer sowie ein Fahrzeug. Das DRK ist mit 30 Personen und vier Rettungswagen präsent.
  • Der Kommunale Ordnungsdienst der Stadt Heidelberg ist mit drei Zweier-Teams vor Ort.
  • Die rnv setzt zusätzliches Service- und Sicherheitspersonal in ihren Fahrzeugen ein.

 

 

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