Ludwigshafen – Polizisten verletzt und Frau geschlagen

        Blaulicht_ILudwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar – Polizisten verletzt – Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

        Von Anwohnern wurden gestern Abend, 18.01.17, 20 Uhr, laute Streitigkeiten in einer Nachbarwohnung in der Karl-Krämer-Straße gemeldet.
        Eine um Hilfe rufende Frau und einen schreienden Mann, hörten die Polizisten als sie am Haus eintrafen. Auf mehrfaches Klopfen und Klingeln öffnete schließlich der 50-jährige Wohnungsinhaber die Tür und ließ das erste Streifenteam in den Flur eintreten. Als er das zweite Team bemerkte, stellte er sich diesen mit den Worten: „Nicht noch mehr Bullen in meine Wohnung“, in den Weg und versuchte die Wohnungstür zu schließen. Da dies nicht gelang, ging er auf die Polizisten los. Diese wehrten den Angriff ab, überwältigten den 50-Jährigen und legte ihm Handfesseln an.
        Dabei wurden eine Polizistin und ein Polizisten an der Hand verletzt. Die Kollegin musste ihren Dienst beenden, sie war nicht weiter dienstfähig.

        Da der Mann stark alkoholisiert war und unter dem Einfluss von Drogen und Medikamenten stand, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Während der gesamten Maßnahmen beleidigte und bedrohte er die Polizisten. Den Rest der Nacht verbrachte er zur Verhinderung weiterer Straftaten in der Gewahrsamszelle.
        Gegen den Mann wird in dieser Sache wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Bedrohung, und Beleidigung ermittelt.

        Frau geschlagen – Häusliche Gewalt

        Dem Polizeieinsatz vorausgegangen war ein Streit zwischen dem 50 Jährigen und seiner 47-jährigen Lebensgefährtin. Im Verlauf des Streits hatte er die Frau ins Gesicht geschlagen und angedroht sie zu töten.
        Dem Mann wurde deshalb für die nächsten Tage verboten, in die gemeinsame Wohnung zurückzukehren. Außerdem wurde ihm jede Kontaktaufnahme zur 47-Jährigen untersagt.
        Die Frau wurde an die Interventionsstelle Ludwigshafen vermittelt, wo sie in den nächsten Tagen eine ausführliche Beratung erhält.

        In dieser Sache wurde gegen den 50-Jährigen ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet.

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