Heidelberg – Das Interkulturelle Zentrum zieht am 23. Juni in neue Räume auf dem Landfriedgelände – Mit dem Umzug erwacht das „International Welcome Center Heidelberg“ Schritt für Schritt zum Leben

        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar (red/ak) – Im geplanten „International Welcome Center Heidelberg“ (IWCH) im ehemaligen Kesselhaus auf dem  Landfriedgelände zieht in diesem Jahr etappenweise Leben ein: Am Donnerstag, 23. Juni 2016, wechselt zunächst das Team des Interkulturellen Zentrums in die neuen Räume, im Sommer folgt die Ausländerbehörde des städtischen Bürgeramtes, und voraussichtlich nach den Sommerferien kann der große Veranstaltungsraum im Erdgeschoss des Kesselhauses bezogen werden. Öffentlich genutzt werden soll künftig auch das „Alte Tabakmuseum“. Wie bereits beim ehemaligen Kesselhaus hat sich die Sanierung verzögert, weil bei dem denkmalgeschützten Gebäude insbesondere Brandschutz-Aspekte und der Rückbau alter Produktionsmaschinen kniffelig sind. Sobald alles fertig ist, soll es noch in diesem Jahr eine große Eröffnungsfeier geben. 

         

        Interkulturelles Zentrum in neuen Räumen

         Am 23. Juni zieht das Team des Interkulturellen Zentrums (IZ) um und ist ab Freitag, 24. Juni 2016, im Erdgeschoss des Landfriedkomplexes, Bergheimer Straße 147, 69115 Heidelberg, zu finden. Der Eingang befindet sich im „Mittelbau Ost“ (der Haupteingang ist an mehreren Säulen zu erkennen). Das IZ ist montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 17 Uhr erreichbar (Telefon 06221 58-15600, E-Mail: iz@heidelberg.de, www.iz-heidelberg.de, www.facebook.de/InterkulturellesZentrum).   

         

        Gelebte Willkommenskultur

         Mit dem Umzug ins ehemalige Kesselhaus präsentieren sich die Ausländerbehörde und das „Interkulturelle Zentrum“ gemeinsam als „International Welcome Center Heidelberg“. Die neue Anlaufstelle wird die Leistungen der städtischen Ausländerbehörde und die vielfältigen Kultur- und Serviceangebote des „Interkulturellen Zentrums“ vereinen. Im IWCH sollen nicht nur Fachkräfte willkommen geheißen werden, sondern alle Neuankömmlinge, von Studierenden bis zu Flüchtlingen. Das International Welcome Center soll eine Begegnungsstätte für die vielfältige Stadtgesellschaft sein.

         

        Die Pläne für das ehemalige Kesselhaus

         Im Erdgeschoss des ehemaligen Kesselhauses sorgt ein Café mit internationalen Presseerzeugnissen für eine einladende Atmosphäre. Hier wird es zudem einen Multifunktionsraum geben, der für Veranstaltungen vorgesehen ist, aber auch für Besprechungen und Konferenzen der Ausländerbehörde und weiterer Akteure sowie für gemeinsame Aktionen mit Netzwerkpartnern genutzt werden kann. Auf der Eingangsebene soll außerdem ein attraktiver Service-, Empfangs- und Wartebereich eingerichtet werden. Persönliche Beratungen finden in den Räumen in der 1. Etage statt. Die Büros der Ausländerbehörde befinden sich in der 1. Etage des Kesselhauses.

         

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