Ludwigshafen/Metropolregion Rhein-Neckar. Ein Kachelofenbetreiber hat am Dienstag, 29. März 2016, seine Nachbarschaft in der Knollstraße mit stinkendem Rauch belästigt. Ein Anwohner hatte dem Kommunalen Vollzugsdienst (KVD) am späten Nachmittag eine Rauch- und Geruchsbelästigung gemeldet, die in der Straße von einer Dachgeschosswohnung ausging. Der KVD traf dort einen 25-Jährigen an, der seinen Ofen unter anderem mit beschichteten Platten und verleimten Holzspänen, in denen noch Schrauben steckten, betrieb. Der Mann gab an, kein unbehandeltes Holz für den Ofen zu besitzen. Die Einsatzkräfte wiesen ihn an, auf die Verbrennung nicht zugelassener Stoffe zu verzichten. Die Einsicht des Mannes hielt nur wenige Stunden an, da der KVD gegen 21.40 Uhr erneut bei ihm vorstellig werden musste, weil Spanplatten in seinem Ofen wieder für Rauch und Gestank sorgten. Der KVD untersagte dem Mann daraufhin den weiteren Betrieb des Kachelofens.
Zuletzt aktualisiert am 1. April 2016, 12:52


































