Limburgerhof – DIE LINKE Speyer-Germersheim zum Brandanschlag auf die Asylunterkunft in Limburgerhof

Limburgerhof/Speyer/Germersheim/Metropolregion Rhein Neckar.
Mit großer Bestürzung erfuhr DIE LINKE Speyer-Germersheim von dem Brandanschlag auf eine in Bau befindliche Asylbewerber_Innen-Unterkunft.
Sichtbar wurde die Strategie der rechtsradikalen Szene, Anschläge auf noch nicht fertiggestellte Einrichtungen durchzuführen um Stimmung gegen Einwanderer zu provozieren.
„Natürlich ist es kein Zufall, dass zuvor wochenlang Neonazis verschiedener Gruppierungen über digitale Medien, Flugblätter und Infostände gegen die erwarteten Flüchtlinge hetzen und kurz vor dem Einzug die Unterkunft in Flammen steht“, so Sebastian Frech, Pressesprecher der LINKEN in Speyer.“
„Es ist auch kein Zufall, dass im wenigen Kilometer entfernten Ludwigshafen eine regelrechte Kampagne rechtsradikaler Kräfte im Rahmen der Baupläne für neue Asylunterkünfte in der Kropsburgstraße und der Flurstraße geführt wird, die zum Ziel hat, die Ängste und Sorgen der ortsansässigen, zum Teil in prekären Verhältnissen lebenden Bevölkerung gegen die der ankommenden Refugees auszuspielen“, so Frech weiter.Nach all den Skandalen um Verquickungen zwischen staatlichen Geheimdiensten und rechtsradikalen Tätern,nach hunderten von Neonazis ermordeten Menschen seit 1989, nach den Enthüllungen durch die NSUUntersuchungsausschüsse bzw. den NSU-Prozess muss endlich Schluss sein damit, die Gefahr die von der
rechtsradikalen Szene ausgeht zu verharmlosen und zu ignorieren.„Die Täter müssen gefasst werden, bevor sie beim nächsten Anschlag Menschen verletzen oder töten. Es gilt, die sozialen Verwerfungen durch Armut und Ausgrenzung, die den einen Nährboden für die braune Ideologie und
Handlung bilden, zu beseitigen.
Wir von der LINKEN werden uns dazu immer deutlich positionieren. Wer Menschen ihr Menschsein abspricht und bereit ist, ihnen ihr Leben zu nehmen, muss mit dem Widerstand der LINKEN rechnen“, so Frech zum Ende.
Für eine neue Willkommenskultur – Waffenexporte stoppen – Konzernkolonialismus abschaffen – DIE LINKE

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