Mannheim – Video: Uhlandschule und Jobcenter wegen Verdacht auf giftige Gase evakuiert

        Mannheim / Metropolregion Rhein-Neckar (rbe/mrnnews) – Am Mittwochmittag klagten Schüler der Uhlandschule in der Mannheimer Neckarstadt-Ost über Atemwegsbeschwerden. Da deren Ursache nicht klar war, veranlasste die Schulleitung daraufhin die Komplettevakuierung.

          Erste Vermutungen deuteten auf einen etwaigen Austritt oder gar ein Fremdeinbringung von ätzender Buttersäure oder einer anderen ätzenden Chemikalie innerhalb der Schule hin.

          Mehrere Dutzend Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste rückten an. Trotz Messungen innerhalb der Schule und der Überprüfung von Unterrichtsräumen und Chemiesäälen durch die Feuerwehr, konnte die Quelle der Atemwegsreizungen nicht festgestellt werden.

          Die knapp 600 Schüler sowie die Lehrkräfte wurden zur Sicherheit und zur Behandlung ihrer Beschwerden in der GBG Halle am Herzogenriedpark gesammelt und betreut.

          Nach eingänglicher Überprüfung des Schulgebäudes konnte vorerst Entwarnung gegeben werden. Die Ursache für die Atemwegsbeschwerden blieb jedoch unklar. Der Unterricht war für den heutigen Tag beendet. Morgen soll dieser wieder regulär stattfinden.

          Beinahe zeitgleich wurde auchd as Jobcenter in der Mannheimer Ifflandstraße, wegen ähnlicher Beschwerden von Mitarbeitern, geräumt. Dort ergab die Untersuchung der Feuerwehr als Ursache einen Schwefelwasserstoff-Austritt an einem Leitungssystem.

          (Bericht Raphael B. Ebler)

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