Sandhausen – Schwartz „Wir sind nie der Favorit – auch nicht gegen Aalen“

SVSandhausen

Sandhausen / Metropolregion Rhein-Neckar – (mab). Der SV Sandhausen erwartet Zweitliga-Konkurrent VfR Aalen am Samstag, 13 Uhr, im Hardtwaldstadion im Vergleich des Tabellen-14. gegen den 17. Mit Blick aufs Tableau stellte Alois Schwartz, Trainer des SVS, vor dem 23. Spieltag klar: „Wir sind nie der Favorit – auch nicht gegen Aalen.“
In der 2. Bundesliga gehe es Woche für Woche sehr eng zu. „Und so wird es auch
am Samstag sein“, sagte der 47-Jährige. Um erfolgreich zu sein, müsse seine Elf
abrufen, was sie zuletzt auswärts abgerufen habe. Der 3:1-Sieg in Ingolstadt und das 0:0 in Fürth reihten sich an das 0:0 gegen St. Pauli, so dass die Männer vom Hardtwald seit der Winterpause noch ungeschlagen sind. Gleichwohl: „Wir wollen unseren Zuschauern mal wieder drei Punkte schenken. Es wird langsam Zeit.“
Ob Sandhausen gegen Aalen die Grundausrichtung wie in Ingolstadt und in Fürth
haben wird, sei noch nicht abschließend entschieden. Der SVS-Coach: „Es gibt noch eine andere Idee. Es kann sein, dass es kleine Umstellungen geben wird.“
Mit Seyi Olajengbesi kehrt ein Innenverteidiger nach abgesessener Gelbsperre zurück. Kevin Kratz hat dagegen noch Trainingsrückstand. Schwartz muss neben den Langzeitverletzten, Max Müller und Robert Zillner, womöglich auf Leart Paqarada verzichten. „Er ist im Training umgeknickt. Wir müssen die Untersuchung abwarten“, sagte der Fußballlehrer.
Der VfR Aalen hat ein hartes Programm nach der Winterpause gegen drei Spitzenteams hinter sich: Nach dem 0:0 gegen Darmstadt, dem 0:1 in Kaiserslautern und dem 1:1 gegen Ingolstadt sinnt die Elf von der Ostalb nun gegen den SVS auf Revanche für die 0:1-Niederlage im Hinspiel.
SVS und Lebenshilfe Heidelberg arbeiten zusammen SV Sandhausen (las). Der SV Sandhausen kooperiert ab dem Zweitliga-Heimspiel gegen den VfR Aalen am 28. Februar mit der Lebenshilfe Heidelberg e. V. Die Lebenshilfe ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Ziel es ist, Menschen mit Behinderungen im alltäglichen Leben zu unterstützen und zu fördern. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Heidelberg. Denn wir sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und können dies mit der Kooperation als einem von mehreren Bausteinen unterstreichen“, sagt Otmar Schork, Geschäftsführer des SV Sandhausen. „Gemäß dem Grundsatz der Lebenshilfe, dass Menschen mit geistiger Behinderung in allen Lebensbereichen dazu gehören und beteiligt werden, freuen auch wir uns sehr auf das künftige Zusammenwirken mit dem SV Sandhausen, bei dem die ,Gewinner‘ die Menschen mit Behinderung sein sollen“, sagt Elke Hessenauer, geschäftsführende Leiterin des Wohnstättenverbundes. Die Kooperation der beiden Vereine beinhaltet gemeinsame Eventtage wie beispielsweise gemeinsames Fußballspielen oder Profi-Besuche bei der Lebenshilfe Heidelberg, Sachspenden sowie regelmäßige Besuche der Bewohner bei Heimspielen des SVS. Zum Heimspiel gegen den VfR Aalen werden Elke Hessenauer sowie die Einrichtungsleiterin
der Wohnstätte Sandhausen, Nadja Stadelmann, mit Bewohnern im
Hardtwaldstadion sein und vor dem Spiel einen Fußball mit Unterschriften der SVSSpieler als Symbol der Kooperation entgegennehmen. Weiterhin werden an diesem Tag anstatt der üblichen drei gelosten Teilnehmer drei der Bewohner am Halbzeitgewinnspiel mitwirken. Durch die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe werden die Säulen Engagement und Integration des Labels „SVS – Soziale Verantwortung Sandhausen“ weiter mit Leben gefüllt. Lebenshilfe Heidelberg
Die Lebenshilfe ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Ziel es ist, Menschen mit Behinderungen im alltäglichen Leben zu unterstützen und zu fördern. Seine Aufgabe ist es, alle Maßnahmen und Einrichtungen zu fördern, die eine wirksame Lebenshilfe für Menschen aller Altersstufen mit geistiger und mehrfacher Behinderung und ihre Angehörigen bedeuten. Derzeit profitieren etwa 800 Menschen vor allem aus der Stadt Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis vom Beratungs-, Betreuungs- und Versorgungsnetz der Lebenshilfe Heidelberg – in den integrativen Kindergärten Pusteblume, bei den Heidelberger Werkstätten, beim Wohnstättenverbund oder bei den Offenen Hilfen, der ambulanten Familienunterstützung der Lebenshilfe Heidelberg.
(www.lebenshilfe-heidelberg.de)
Kontakt:
Marco Brückl
Pressesprecher
Tel.: 06224 – 827 900 – 37
Mobil: 0171 – 48 90 628
E-Mail: presse@svs1916.de

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