Mannheim – Stellungnahme des SV Waldhof Mannheim zur Berichterstattung nach Offenbach-Spiel

        Mannheim / Metropolregion Rhein-Neckar – Der Verein sowie das Präsidium des SV Waldhof sind sehr entrüstet und bestürzt über die einseitige, überzogene und negative Berichterstattung mancher Blattmacher. Zu unserer Verwunderung tauchten zwei sehr negative Berichte über die SV Waldhof Mannheim-Fans in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) (siehe Pressebericht vom 10.03.2014, Hooligans: Nebensache Fußball.) und im Hessischen-Rundfunk (siehe Ausstrahlung vom 10.03.2014, Maintower: Größter Polizeieinsatz in der Fußballgeschichte Hessens.) auf.

        Laut der F.A.Z. sind die Mannheimer-Anhänger, „Männer mit kurz geschorenen Haaren, an denen der demographische Wandel vorbeigegangen ist“. Hieraus geht deutlich hervor, dass die Allgemeinheit der Mannheimer-Fans auf eine desorientierte, rechts ausgerichtete Schlägerbande reduziert wird, die Angst und Schrecken verbreite. An dieser Stelle sollte erwähnt werden, dass nicht jeder, der einen Kurzhaar-Schnitt trägt irgendeiner radikalen Gruppierung zugeordnet werden kann. „Wir sind durchweg ein Multi-Kulti-Verein – egal ob Fans oder Spieler. Das fängt bei den Jungs aus der Regionalliga an und geht runter bis in den Jugendbereich. Selbst Spieler, die einen Kurzhaar-Schnitt bevorzugen dürfen hier spielen“, erklärt Andreas Laib, Geschäftsführer des SV Waldhof Mannheim.

        Ein weiteres Anliegen betrifft die News über einen Zug-Waggon, der ebenfalls laut der Frankfurter Allgemeinen, „schon auf dem Hinweg derart zerlegt wurde, dass er abgehängt werden musste“. Nach Rücksprache mit der Bundespolizei wurde uns bestätigt, dass „lediglich“ eine Scheibe in dem besagten Waggon zu Bruch ging. Nach den Vorschriften der Bahn wurde der Waggon vom zuständigen Wagenmeister abgekoppelt, um die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten. Diesen Umstand möchten wir in keiner Art und Weise relativieren oder verharmlosen, appellieren aber dahingehend an eine gründlich recherchierte und objektive Berichterstattung.

        Selbst die Ordnungshüter sprachen nach der Partie in Offenbach von einem rundum gelungenen Polizei-Einsatz. In einer Pressemitteilung der Polizei Offenbach erklärte Alexander König, Leiter der Polizeidirektion Offenbach: „Im Zusammenhang mit dem Fußballspiel gab es keinerlei Auseinandersetzungen. Dies führe insbesondere auf die strikte Trennung der Fanlager, die klaren Ansprachen und die stets deutliche Präsenz der Polizei zurück. Wichtig ist mir abschließend festzustellen, dass nicht eine einzige Person verletzt wurde und letztlich das Fußballspiel im Vordergrund stand.“ (Presseportal: Sondermeldung des Polizeipräsidiums Südosthessen vom Samstag, 08.03.14, zum Fußballspiel Kickers Offenbach gegen Waldhof Mannheim)

        Darüber hinaus stand der SV Waldhof Mannheim vor, während und nach dem Spiel ununterbrochen in Kontakt mit den Polizeibehörden vor Ort sowie mit den Verantwortlichen der Kickers Offenbach. Der SVW erhielt aufgrund der engen Zusammenarbeit mit beiden Parteien ausschließlich positive Resonanzen.

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