Mannheim – Metropolregion Rhein-Neckar präsentiert Europäisches Filmfestival der Generationen

        Mannheim – Metropolregion Rhein-Neckar – Demografischer Wandel ändert die Situation von jung und alt – Die Metropolregion Rhein-Neckar respektive das Netzwerk Regionalstrategie Demografischer Wandel präsentiert vom 7. – 10. Oktober dieses Jahres das Filmfestival der Generationen. Die entsprechende Kampagne wurde jetzt in den Räumlichkeiten des Verbandes Region Rhein-Neckar vorgestellt. Ziele sind die Vermittlung differenzierter Altersbilder, die Förderung eines Bewusstseins für den demografischen Wandel sowie der Dialog zwischen den Generationen. Die ausgesuchten Filme zu den Themen Altern und demografischer Wandel sollen an möglichst vielen Orten der Region gezeigt werden: „Beides sind Themen für alle Generationen“, stellte Verbandsdirektor und RDW-Lenkungskreisvorsitzender Ralph Schlusche fest.
        Vor diesem Hintergrund freuen sich die Verantwortlichen über jede teilnehmende Kommune, auch wenn sich dort kein Kino befindet. „Die Filme können problemlos mit einem DVD-Spieler, einem Beamer und einer Leinwand gezeigt werden“, so der RDW – Netzwerkmanager Frank Burkard. Gerade Mehrgenerationenhäuser, Pfarrsäle oder Gemeindezentren könnten gute Veranstaltungsorte sein, da diese in den jeweiligen Ortskernen oft besser erreichbar seien als Kinos in Gewerbegebieten, so Burkard weiter. Auch müsse die Kommune nicht immer selbst als Veranstalter auftreten. Ohne weiteres könne auch ein Verein, die Kirche oder eine private Initiative die jeweilige Veranstaltung durchführen. Aufgrund der guten Resonanz von bislang 27 Kommunen und auf vielfachen Wunsch wurde die Anmeldefrist nochmals verlängert. Letztgültiges Datum ist der 15. März! Ansprechpartnerin ist Frau Nadine Petry: 0621-10708-47; nadine.petry@vrrn.de
        Festivalleiter Dr. Michael Doh betonte vor allem die Qualtität der ausgesuchten Filme, deren vollständige Liste er erstmals präsentierte. Darunter z.B. der Film „Sein letztes Rennen“ mit Didi Hallervorden und Heike Makatsch, bei dem ein Marathonläufer mit über 70 Jahren gegen alle Widerstände nochmals den Berlin-Marathon läuft. Hoch spannend auch die verfilmte Geschichte der aus Hoffenheim stammenden jüdischen Brüder Menachem und Fred, die in den Kriegswirren getrennt wurden und ihr Leben in Israel bzw. in den Vereinigten Staaten fortsetzten. Die Thematik Alter und Sexualität wird in einem Film mit Catherine Deneuve sowie in einer Komödie mit Marion Vernoux wunderbar aufgegriffen. Im Anschluss an jede Vorführung ist eine Diskussion mit Experten und Publikum geplant. Dadurch sollen die in den Filmen angesprochenen Thematiken vertieft und ein Austausch herbeigeführt werden.

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