Landau – 1. Großen Strafkammer verhandelt gewerbsmäßigen Diebstahl

        Landau / Metropolregion Rhein-Neckar – Vor der 1. Großen Strafkammer des Landgerichts Landau in der Pfalz soll am Donnerstag, dem 15. September 2011, um 09.00 Uhr, die Hauptverhandlung gegen einen 33 Jahre alten Angeklagten und eine 23 Jahre alte Frau beginnen.

          Den Angeklagten werden 23 Straftaten angelastet. Sie werden sich wegen gewerbsmäßigen Diebstahls und in zwei Fällen wegen Betruges zu verantworten haben. Die angeklagten Taten sollen sich in der Zeit zwischen Ende September und Ende Dezember 2010 in der Südpfalz, aber auch an anderen Orten in der Bundesrepublik ereignet haben.
          Die Staatsanwaltschaft geht nach den durchgeführten Ermittlungen davon aus, dass sich die Angeklagten zu einem nicht mehr genau bestimmbaren Zeitpunkt im Jahr 2010 zusammengeschlossen haben, um überregional Einbruchdiebstähle zu begehen. Ihre Absicht soll es gewesen sein, sich dadurch eine nicht nur vorübergehende Einnahmequelle von einigem Umfang zu verschaffen. In Umsetzung dieses Planes sollen sie Ferienwohnungen angemietet und von dort aus auf Diebestour gegangen sein. Diebstahlsobjekte waren Feuerwehrhäuser. Im o. g. Tatzeitraum erfolgten Einbrüche in Feuerwehrhäuser von Rheinzabern, Münchweiler, Steinweiler, Völkersweiler, Billigheim-Ingenheim, Silz, Freckenfeld, Kuhardt, Barbelroth, Rohrbach, Rülzheim, Ottersheim, Kapellen-Drusweiler, Donsieders, Hauenstein, Spirkelbach, Frankenberg, Rosenthal, Rosenthal-Roda und Gemünden-Wohra. Diese Einbrüche lastet ihnen die Staatsanwaltschaft an. Bei diesen Taten sollen die Angeklagten knapp 3.000,– € erbeutet haben. In wesentlich höherem Umfang ist Sachschaden entstanden; dieser soll sich auf fast 16.000,– € belaufen.
          Im Oktober 2010 sollen die Angeschuldigten eine Ferienwohnung angemietet und dabei den Vermieter über ihre Zahlungswilligkeit und Zahlungsfähigkeit getäuscht haben. Die vereinbarte Miete soll nicht entrichtet worden sein. Ebenso sollen sie sich auf diese Weise vom Vermieter ein Darlehen von 200,00 € erschlichen haben, das dieser nicht zurückerhalten hat. Schließlich sollen die Angeklagten aus der Ferienwohnung auch ein Porzellanservice entwendet haben.

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