Worms – In vier Wochen ist es soweit – Jazz & Joy“ mit Top-Musikprogramm / Festivalmacher mit Gespür für Trends und Highlights

        Worms/Metropolregion Rhein-Neckar – Nur eins von drei Deutschlandkonzerten, die höchste Neueinsteigerin in die Charts, Musiklegenden und prämierte Newcomer: Auch in diesem Jahr bewiesen die drei musikalischen Leiter wieder ein gutes Gespür bei der Auswahl der 39 Bands und Künstler, die vom 12. bis 14. August in Worms auftreten werden.

        Superstar Ronan Keating gibt dieses Jahr nur drei Konzerte in Deutschland und das Sonderkonzert am Freitagabend um 21 Uhr auf dem Platz der Partnerschaft ist eins davon. „Wir sind sehr stolz, dass wir Keating für Worms gewinnen konnten. Er wird mit einem Streicher-Ensemble auftreten. Das wird ein ganz besonderer Abend werden“ so David Maier, einer der Programmgestalter des Festivals. Keatings aktuelles Album „When Ronan Met Burt“ hat der smarte Ire gemeinsam mit seinem Jugendidol und US-Komponistenlegende Burt Bacharach aufgenommen. Die weltbekannten Hits des legendären Komponisten, zu denen Ohrwürmer wie „I Don`t Know What To Do With Myself“ oder „The Look Of Love” gehören, nahm Keating in Hollywood gemeinsam mit einem Orchester auf. Das Album ist eine gelungene Mischung aus Alt und Neu, beliebten Klassikern und coolen Covern und geht sofort ins Ohr. Das Publikum darf sich auf Keatings Pop-Hits und Balladen ebenso wie auf Songs aus seinem aktuellen Album freuen.
        Auch von der Ausnahmeblueserin Ana Popovic gibt es Neues zu berichten: Drei Tage bevor ihr sechstes Studioalbum „Unconditional“ am 16. August auf den Markt kommt, rockt Popovic mit ihrer Band am Samstagabend um 19 Uhr die Bühne auf dem Platz der Partnerschaft. Wolfgang Schall, Konzertveranstalter von Krone Concerts, ist sich sicher, dass das Festivalpublikum einige exklusive Kostproben von der neuen CD zu hören bekommen wird. Ana Popovic gehört zu den besten weiblichen Gitarristen der Welt und hat ihr aktuelles Album gemeinsam mit „Grammy Award“-Gewinner John Porte produziert. Eingespielt wurden die Songs in der Stadt des Jazz und Blues schlechthin – nämlich in New Orleans. Das Album überzeugt mit einer gefühlvollen Mischung aus zeitgenössischem und klassischem Blues.

        Nach der Veröffentlichung ihres aktuellen Albums „Maureen“ konnte sich Joy Denalane als höchste Neueinsteigerin auf Platz acht der Charts platzieren. Die deutsche „Queen Of Soul“ ist mit ihrem dritten Studioalbum derzeit in aller Munde. Fans und Kritiker sind sich einig: „Maureen“ ist eines der persönlichsten Werke der Sängerin und Songwriterin. Denalane gewährt mit ihren lyrischen Kompositionen tiefe Einblicke in ihr Seelenleben. Die unmissverständlichen und doch klaren Texte der Souldiva werden getragen von modernem Soul, druckvollem Funk und beeindruckenden HipHop-Beats. Am Sonntagabend tritt Denalane um 20 Uhr auf dem Platz der Partnerschaft auf.

        Auch die junge Jazzerin Lisa Bassange glänzt mit Charterfolgen: Mit ihrem im Januar erschienenen Album „Nur Fort“ ist sie zurzeit auf Platz dreizehn der Jazz-Charts. Neben zauberhaften Eigenkompositionen finden sich auf der aktuellen CD auch moderne Klassiker der deutschen Musikgeschichte und fast vergessene Pop-Perlen: „In dieser Stadt“ von Hildegard Knef, „Leider nur ein Vakuum“ von Udo Lindenberg und Joachim Witts Neuer Deutsche Welle-Hit „Kosmetik“. Die oft gehörten Werke werden von Bassenge in ein neues musikalisches Kleid gehüllt, wobei die Sängerin vor allem Wert auf genau durchdachte Arrangements von Melodien und Texten legt. Diesem tollen Jazz „made in Germany“ kann man am Samstagabend um 22 Uhr auf dem Weckerlingplatz lauschen.

        Neben den international bekannten Stars präsentieren auch Newcomer wie „Auletta“ und „Chapeau Claque“ ihre neuesten Werke. Am 12. August feiern die Jungs von „Auletta“ in Mainz die Release-Party ihrer neuen CD „Make Love Work“ und stehen mit ihren brandneuen Liedern schon einen Tag später um 22 Uhr auf der Bühne an der Jugendherberge. Schon bald nach ihrer Gründung 2005 machte die Band mit Wettbewerben wie dem internationalen Nachwuchsfestival „Emergenza“ und als Gewinner des rheinland-pfälzischen Newcomer-Contest „Rockbuster“ 2007 auf sich aufmerksam. Ende 2008 wurden sie dann vom großen Platten-Label EMI unter Vertrag genommen.
        „Chapeau Claque“ sind zwar noch keine „alten Hasen“ im Showgeschäft, konnten aber dennoch schon einige Konzerterfahrung sammeln. Gleich zwei Mal nahmen sie am „Bundesvision Song Contest“ teil: 2007 gemeinsam mit der Band „Northern Lite“ und 2009 dann im Alleingang. Beide Male schafften „Chapeau Claque“ es mit Leichtigkeit unter die Top Ten. Und auch ihre Single „Reykjavik“ war in den griechischen Charts ganz oben mit dabei. Nach eigener Aussage der Band ist das aktuelle Album „Hab & Hut“ von einer solch „wunderbaren Leichtigkeit, das einem ganz schwer ums Herze werden mag!“ Und auch die Songtitel klingen vielversprechend: „Fingerhüte“, „Schlosshund“ oder „Schöner Moment“ sind da nur eine kleine poetische Auswahl. Wie genau die „Electro-Chanson-Pop-Romantik-Musik“ der Band klingt, erfährt man am Sonntagabend um 19 Uhr an der Jugendherberge.

        Zu den Profis im Musikgeschäft zählen mit ihren 86 und 72 Jahren der Altsaxophonist Emil Mangelsdorff und der Hammond-Orgel-Virtuose Brian Auger. Mangelsdorff zählt zu den Gründervätern des deutschen Jazz und ist ein Urgestein der deutschen Jazz-Szene. Nach über einem halben Jahrhundert ist er immer noch mit unbändiger Spielfreude dabei. Kein Wunder also, dass man ihn neben zahlreichen anderen Auszeichnungen zum „Ritter des Jazz“ geschlagen hat. Das „Emil Mangelsdorff Quartett“ spielt am Samstagabend um 19.30 Uhr im Andreasstift.
        Brian Auger erhielt für sein Lebenswerk den „Lifetime Achievement Award“ und hat im Laufe seiner Karriere über 30 Platten herausgebracht. Auger gehört ohne Zweifel zu den einflussreichsten Jazz- und Rock-Keyboardern der Gegenwart. Am Samstagabend um 22.30 Uhr macht sein „Oblivion Express“ auch Halt im Wormser Andreasstift.
        Mit den Auftritten von Auger und Mangelsdorff erlebt das Publikum im Andreasstift ein Stück Musikgeschichte!

        Und auch der weltklasse Posaunist Nils Landgren ist für seine Verdienste ausgezeichnet worden: Am 18. Mai wurde er in die „Royal Swedish Academy of Music“ aufgenommen. Am Freitagabend spielt der „German Jazz Award“-Gewinner mit seiner „Funk Unit“ um 21 Uhr auf dem Weckerlingplatz. Derzeit arbeitet die Formationen an ihrem neuen Album. 1994 schaffte die „Nils Landgren Funk Unit“ ihren Durchbruch außerhalb Skandinaviens beim „JazzBaltica Festival“ in Salzau.

        Mit einem unvergleichlichen Hör- und Sehvergnügen findet das Festival dann am Sonntagabend um 20.45 Uhr im Andreasstift seinen Abschluss: Der französische Kontrabassist Renaud Garcia-Fons tritt gemeinsam mit seinen Musikerkollegen auf und präsentiert die Vertonung des Filmklassikers „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“. Der poetische Animationsfilm stammt von Lotte Reiniger und entstand in den Jahren 1923 bis 1926. Da der Originalsoundtrack des Films verloren ging, wurde Garcia-Fons beauftragt einen neuen Soundtrack zu komponieren und ließ sich hierbei von Flamenco und orientalischen Melodien inspirieren. Stefan Traub, Programmgestalter des Festivals seit 1992, ist es besonders wichtig, alle Facetten des Jazz zu zeigen. Deshalb freut er sich besonders auf den Auftritt dieses „Paganini des Kontrabasses“. Indem der Echo-Gewinner an seinen Bass eine fünfte hohe Saite anfügte, erweiterte er den klanglichen Horizonts seines Instruments und verwandelte den Bass so in ein anerkanntes Soloinstrument.

        Auf fünf Open Air-Bühnen rund um den Wormser Dom kann das Festivalpublikum 39 Konzerte von internationalen und nationalen Stars genießen. Das gesamte Festivalprogramm gibt es unter www.jazzandjoy.de. Zu den weiteren Highlights gehören die Auftritte von „Selig“ und der „Gustav Peter Wöhler Band.“

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