Mannheim – Aktuelle Polizeimeldungen

        Mannheim (ots) – Kontrollstelle wird zum Verhängnis

        Deutlich zu schnell war gestern Abend ein Motorradfahrer aus Hirschberg im Bereich Feudenheim unterwegs. Um 18.10 Uhr befuhr er mit seiner Yamaha die Ortsumgehung Feudenheim in Richtung Ilvesheimer Straße. In Höhe der Lauffener Straße geriet er in eine Geschwindigkeitsmessung der Verkehrspolizei. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h überschritt der 29-Jährige um sage und schreibe 108 km/h. Der Umstand, dass der polizeibekannte Hirschberger nicht im Besitz eines Führerscheines ist, erklärt wohl die Tatsache, dass er die Anhaltezeichen der Polizisten ignorierte und flüchtete. In Höhe der Ilvesheimer Straße fand seine Flucht jedoch ein schnelles Ende. Nachdem er bei Rotlicht in den Kreuzungsbereich eingefahren war, kollidierte er mit dem VW einer 43-jährigen Mannheimerin. Der Motorradfahrer zog sich hierbei leichte Verletzungen zu, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Sachschaden liegt bei rund 13.000 Euro.
         

        Mannheim – Zu laut
         
        Wegen lauter Musik, die aus der Wohnung ihres Nachbarn drang, beschwerten sich gestern Abend um 23.45 Uhr Anwohner in den Quadraten. Wenig später klingelten die Beamten an der Tür des 46-Jährigen. Dieser erwies sich als sehr freundlich, indem er die
        Polizisten in die Wohnung bat und umgehend die Musik leiser stellte. Seine guten Manieren wurden dem 46-Jährigen aber letztlich zum Verhängnis, da er vergessen hatte, die Rest eines Joints und eine Dose mit Haschisch vom Wohnzimmertisch zu entfernen. Er muss sich nun auf eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz einstellen.
         

        Mannheim – Diebischer Freund

        Mit ihrem Lebensgefährten geriet eine 35-jährige Mannheimerin am Montag um 21.40 Uhr im Stadtteil Rheinau in einen Streit. Im Zuge der Auseinandersetzung forderte die 35-Jährige ihren Freund nach einiger Zeit auf, die Wohnung zu verlassen. Als dieser daraufhin auffallend schnell das Feld räumte, schöpfte die Mannheimerin Verdacht und überprüfte das Inventar der Wohnung. Sie musste feststellen, dass der 22-Jährige einen unbeobachteten Moment genutzt und eine Geldkassette mit über 1.000 Euro Bargeld mitgenommen hatte. Barfuss machte sie sich nun an die Verfolgung ihres Partners. Als sie diesen eingeholt hatte, hielt sie ihn am Rucksack fest. Der 22-Jährige versetzte ihr daraufhin einen Schlag ins Gesicht und nahm sie in einen Würgegriff. Die Hilferufe der 35-Jährigen machten eine Zeugin auf das Geschehen aufmerksam, woraufhin der 22-Jährige samt seiner Beute flüchtete. Die Ermittlungen dauern an.
         

        Mannheim – Fledermaus stört Nachtruhe
         
        Ob eine Mannheimerin auf dem Lindenhof in Zukunft noch bei geöffnetem Fenster schlafen wird, ist mehr als fraglich. Gegen 03.00 Uhr wurde die 20-Jährige von einem nächtlichen Jäger aus dem Schlaf gerissen. Eine Fledermaus hatte sich in das Schlafzimmer der jungen Frau verirrt und machte zunächst keine Anstalten, dieses wieder zu verlassen. Da sie sich nicht anders zu helfen wusste, verständigte die 20-Jährige die Polizei. Offenbar beeindruckte dies das Tier derart, dass es noch vor dem Eintreffen der Uniformierten das Weite suchte.
         
         
        Mannheim – Aufgegriffen
         
        Zwei Kinder fielen letzte Nacht um 01.00 Uhr einer Polizeistreife in der Schienenstraße auf. Beim Erblicken des Peterwagens entfernten sich die beiden 12-jährigen Mädchen umgehen von einer Haltestelle, an der sie sich aufhielten. Bei einer anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass beide mit ihren Eltern vereinbart hatten, bei der jeweils anderen zu übernachten. Stattdessen unternahm man jedoch einen Ausflug durch das nächtliche Mannheim. Die Kinder wurden ihren überraschten Eltern übergeben.
         

        Mannheim – Verkehrsunfall
         
        Zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden kam es gestern Abend um 22.50 Uhr in der Innenstadt. Der Fahrer eines Ford Fiesta befuhr den Friedrichsring in Richtung Luisenring. In Höhe der Tullastraße missachtete der Fahrer das für ihn geltende Rotlicht und kollidierte im Kreuzungsbereich mit dem Mercedes eines 43-jährigen Heidelbergers, der den Friedrichsring in Richtung Hauptbahnhof befuhr. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass beide Insassen des Verursacherfahrzeuges, ein 36-jähriger Mannheimer und dessen 38-jähriger Bekannter aus Ketsch, mit 1,2 und 1,7 Promille unter Alkoholeinfluss standen. Da die Insassen nicht mitteilen wollten, wer von ihnen Fahrer des Fords war, mussten beide eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Der Sachschaden liegt bei ca. 42.000 Euro. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 1740 entgegen.

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