Heidelberg – Vergewaltiger mit Phantombild gesucht

        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar  – 20-Jährige Opfer einer Vergewaltigung – Polizei fahndet mit Phantombild nach unbekanntem Täter
                 
        Personenbeschreibung: ca. 18-19 Jahre alt, ca. 1,65 m groß, schlank, dunkle kurze glatte Haare, dunkle buschige Augenbrauen, dunkler Kinnbackenbart. Vermutlich Südländer (Türke oder Albaner) sprach mit Akzent. Bekleidet war er mit einer Hipp-Hopp-Jeans, dunkle Jacke und evt. Sweatjacke.
         
        Opfer einer Vergewaltigung wurde am frühen Sonntagmorgen (14. Juni 2009), zwischen 4.00 Uhr und 4.30 Uhr eine 20-Jährige auf dem Weg vom Emmertsgrund in den Stadtteil Rohrbach. Die junge Frau war zu Besuch bei ihrer Schwester und beschloss gegen 4 Uhr nach Hause zu gehen. An der Haltestelle Otto-Hahn-Platz hielt zunächst ein dunkler Volvo an, der mit zwei Männern besetzt war. Der Beifahrer fragte die 20-Jährige, ob man sie nach Hause fahren solle. Sie lehnte jedoch ab. Daraufhin ging die Geschädigte auf Höhe der Einmündung Im Emmertsgrund / Am Götzenberg (ggü. Aral-Tankstelle) in einen Feldweg. Nur wenige Meter nach Beginn des Feldweges fiel ein unbekannter Mann über die junge Frau her, drückte sie zu Boden und vergewaltigte sie. Während dessen stand eine weitere männliche Person daneben. Möglicherweise handelt es sich bei dem Täter um denjenigen, der ihr als Beifahrer in dem Volvo in Höhe der Haltestelle „Otto-Hahn-Platz“ schon einmal begegnet war. Kurze Zeit später wurden die Täter offenbar von einem vorbeifahrenden Auto gestört. Sie ließen von ihrem Opfer ab und flüchteten bergauf in Richtung Heidelberg-Emmertsgrund. Der Mittäter wird wie folgt beschrieben: ebenfalls 18 – 19 Jahre alt, 1,80 m groß, auffallend schlank, kurze dunkle Haare. Ebenfalls südländisches Aussehen (Türke oder Albaner). Anschließend lief die junge Frau in Richtung Rohrbach und begegnete hierbei, in Höhe der Kleingärten (dort stand auch ein schwarzer Audi geparkt), einer Gruppe junger Männer, die als Zeugen gesucht werden. Sowohl diese Gruppe junger Männer als auch weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit der Heidelberger Kriminalpolizei, Tel.: 06221/99-2421 in Verbindung zu setzen.
         
         
         
         

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