Metropolregion RN will dauerhaften Bildungsprozess

        Heidelberg / Rhein-Neckar – Wirtschaft will Ausbildung in der Metropolregion weiter fördern Regionaler Bildungsgipfel in der Print Media Academy – Bild – Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG, bei der Veranstaltung der Metropolregion Rhein-Neckar „Lernforum Zukunftsfähigkeit“ in der Print Media Academy bei der Heidelberger Druckmaschinen AG. –        Heidelberger Druckmaschinen gestaltet „Lernforum Zukunftsfähigkeit“ der Metropolregion
        –        Etwa 200 Vertreter von Schulen, Unternehmen, Kommunen und Wissenschaft beteiligt
        –        Initiative von Unternehmen und Schulen will bessere Ausbildungsperspektiven eröffnen

         
         
        Etwa 200 Vertreter von Schulen, Unternehmen, Kommunen und Wissenschaft haben sich heute zu einem regionalen Bildungsgipfel in der Print Media Academy der Heidelberger Druckmaschinen AG zusammengefunden. Das „Lernforum Zukunftsfähigkeit“, eine Veranstaltung der Metropolregion Rhein-Neckar, will einen dauerhaften Bildungsprozess zur nachhaltigen Förderung von Kindern und Jugendlichen initiieren. Vorträge von renommierten Dozenten werden ergänzt durch Workshops, in denen unterschiedliche Lösungsansätze präsentiert und diskutiert werden.
         
        Das „Lernforum Zukunftsfähigkeit“ wird von der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) unterstützt. Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, zur Initiative: „Als Unternehmen sehen wir uns in der gesellschaftlichen Verantwortung für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen in Deutschland und ganz besonders in unserer Region. Wir wollen die Schulen dabei unterstützen, jungen Menschen über fachliches Wissen hinaus Kompetenzen zu vermitteln, mit denen sie sich den wachsenden Ansprüchen der Zukunft stellen können.“ Eine Zusammenarbeit mit den Unternehmen ermögliche es, den Lernort Schule zu erweitern und den Jugendlichen umfassende Fähigkeiten zur Entwicklung einer selbstständigen und verantwortungsbewussten Persönlichkeit zu vermitteln.
         

        Das Bild zeigt Wolf-Rainer Lowack, Geschäftsführer der MRN GmbH, bei der Veranstaltung der Metropolregion Rhein-Neckar „Lernforum Zukunftsfähigkeit“ in der Print Media Academy bei der Heidelberger Druckmaschinen AG.

        In der Metropolregion besteht bereits ein Netzwerk zwischen Unternehmen und Schulen. Einige der Kooperationsmodelle werden beim „Lernforum Zukunftsfähigkeit“ vorgestellt. Heidelberg beispielsweise kooperiert mit insgesamt knapp zwanzig regionalen Schulen und engagiert sich in verschiedenen ausbildungsfördernden Projekten. Im vergangenen Jahr engagierte sich das Unternehmen unter anderem erfolgreich für das Wissensfabrik-Projekt „KiTec – Kinder entdecken Technik“, das schon frühzeitig bei Kindern das Interesse an Technik und Naturwissenschaften wecken soll. In diesem Zusammenhang hatte Heidelberg die Bildungspatenschaft für je zwei Schulen aus der Umgebung der Unternehmensstandorte Amstetten und Brandenburg sowie für fünf Schulen aus der Metropolregion übernommen: die Schiller-Grundschule Wiesloch, die Waldschule Walldorf, die Leinbachtalschule Dielheim, die Geschwister-Scholl-Schule Leimen/St. Ilgen und die Elsenztalschule Bammental.
         
        „Letztendlich ist die Bildungsförderung ein wichtiger Faktor zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Im globalen Wettbewerb kann Deutschland nur bestehen, wenn die im Vergleich hohen Produktionskosten ausgeglichen werden durch Innovationen und Leistungen auf höchstem Niveau“, sagt Schreier. „Dafür brauchen wir hoch qualifizierte Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen und eigenverantwortlich handeln können.“ Unternehmen in Deutschland sehen sich momentan einem zunehmenden Fachkräftemangel gegenüber.
         
        Der Bildungsgipfel der Metropolregion soll neue Ausbildungsperspektiven eröffnen und weitere Unternehmen und Schulen zu Ausbildungskooperationen motivieren. „Gemeinsam mit den Schulen können wir die Jugendlichen dabei unterstützen, die steigenden Herausforderungen der Zukunft bewältigen“, resümiert Schreier.

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