Ludwigshafen – „Keine Bildung ohne Bindung“

        Ludwigshafen / Rhein-Neckar (brid) – Das neue Programm greift wieder vielfältige Facetten der Familie auf
         
        „Keine Bildung ohne Bindung“. So schreibt Roswitha Etges, Leiterin der Familienbildung im Heinrich Pesch Haus, im Vorwort des neuen Programms der Bildungsstätte. Naturgemäß ist das Thema Bildung im Heinrich Pesch Haus, Katholische Akademie Rhein-Neckar, stark verankert; darüber hinaus will Roswitha Etges den Aspekt der stabilen Eltern-Kind-Bindung besonders stark in den Vordergrund rücken.
        „Kinder, die sich sicher gebunden fühlen, sind neugieriger und eher fähig und bereit, sich neue Dinge zu erschließen und zu lernen“, zitiert sie neue Ergebnisse aus der Hirnforschung. Leider aber gebe es viele „unsicher gebundene“ Kinder. Dem soll die Familienbildung entgegenwirken: „Das ist unser fest geschriebener Auftrag“.  Familienbildung müsse zentrale Fragen der Familie aufgreifen und sie in ihren vielfältigen Facetten begleiten.
        Demzufolge ist das Programm für das zweite Halbjahr 2008 wieder prall gefüllt mit Angeboten für Familien mit Kindern in jeder Altersstufe. Erstmals gibt es das Angebot „Auf dem Weg ins Leben“, das sich an schwangere Mütter und ihre Partner richtet. Es geht dabei nicht um die medizinischen Aspekte von Schwangerschaft und Geburtsvorbereitung, sondern mehr um die psychische, die spirituelle Seite: Das Seminar bietet Raum und Zeit, sich auf die neue Lebenssituation einzustimmen, mit dem Kind in Beziehung zu treten und Gefühle auszudrücken und zu teilen.
        Für jeden weiteren Abschnitt im Leben der Familie bietet die Familienbildung begleitende Veranstaltung, sei es bei der Bewältigung des „ganz normalen Chaos“ im Alltag, bei Problemen in der Schule, bei der Geburt eines Geschwisterkindes oder der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dazu kommen Angebote für gemeinsame Erlebnisse, die seit vielen Jahren bewährten Pekip-Gruppen und Seminare, in denen Eltern(teile) speziell etwas für sich tun können.
        Roswitha Etges freut sich, dass die Bedeutung von Familienbildung heute höher eingeschätzt wird – auch auf Seiten der Politik. Für die komplizierte Welt, in die Kinder hineinwachsen müssen, brauchten sie bestimmte Schlüsselqualifikationen, und es sei immens wichtig, dass sie zu starken, stabilen Persönlichkeiten werden. „Bei unseren Angeboten geht es darum, den Eltern Erziehungskompetenz zu vermitteln“, unterstreicht sie.
        Das Programm ist im Heinrich Pesch Haus erhältlich. Es kann telefonisch angefordert werden unter 0621-5999-360 oder per Mail unter info@familienbildung-ludwigshafen.de. Es ist auch im Internet abrufbar unter www.familienbildung-ludwigshafen. de

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