Heidelberg – Heidelberger Wegweiser erhältlich

        Heidelberg – Heidelberger Wegweiser „Wo gibt´s Unterstützung, wenn´s nicht reicht?“ wieder erhältlich.
        Die Broschüre „Wo gibt´s Unterstützung, wenn´s nicht reicht?“ ist neu gedruckt worden und jetzt wieder kostenlos erhältlich. Der Wegweiser, der sich an Menschen mit geringem Einkommen richtet, war im Oktober 2007 herausgegeben worden und sehr schnell vergriffen.
        Wie der städtische Bericht zur sozialen Lage zeigt, gibt es auch in einer vergleichsweise wohlhabenden Stadt wie Heidelberg zahlreiche Menschen, die nur über ein geringes Einkommen verfügen. Dabei handelt es sich nicht nur um Bezieher/innen von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder geringer Rente. Auch einen Arbeitsplatz zu haben, ist keine Garantie mehr dafür, genug Geld zu verdienen, um ohne Weiteres seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.
        Mit der Veröffentlichung des Wegweisers wollen das „Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung“ und die Stadt Heidelberg für Menschen mit geringem Einkommen eine Auflistung der zahlreichen Angebote geben, die das Leben erleichtern, wenn es an Geld fehlt. Die Broschüre bietet eine übersichtliche Zusammenstellung von Hilfsangeboten und Beratungsstellen in Heidelberg. Nach Themenbereichen geordnet werden vor allem die Hilfen bei den Grundbedürfnissen des Lebens wie Essen, Kleidung, Wohnen benannt. Zudem werden die vielfältigsten Anlaufstellen für die wichtigsten Beratungsangebote, Bildungsmöglichkeiten und Freizeitangebote für Menschen in schwierigen sozialen und finanziellen Situationen aufgeführt.
        Die Stadt Heidelberg ist Herausgeberin der nützlichen und informativen Broschüre und hat sie voll finanziert. (Der Druck erfolgte übrigens bei einem gemeinnützigen Beschäftigungsunternehmen, der Firma INTEGRA in Walldorf.). Der Inhalt wurde vom Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung (VbI) in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk und dem Amt für Soziales und Senioren der Stadt zusammengestellt. Die Broschüre ist bei den städtischen Bürgerämtern, beim VbI, bei den Beratungsstellen der Wohlfahrtverbände und bei allen anderen Mitgliedern des Heidelberger Bündnisses gegen Armut und Ausgrenzung kostenlos erhältlich.

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