Worms/Metropolregion Rheinneckar -Das Stadtmarketing Nibelungenstadt Worms hat gemeinsam mit der Tourist Information Worms und der Kultur und Veranstaltungs-GmbH einen Veranstaltungsflyer mit einer Übersicht aller größeren städtischen Veranstaltungen für 2012 aufgelegt.
Die Vorbereitungen für das Veranstaltungsjahr 2012 laufen bereits auf Hochtouren. So sind die Planungen zu „Worms blüht auf“, der ersten größeren städtischen Veranstaltung 2012, schon größtenteils abgeschlossen und die Ausschreibungsfrist zur Kulturnacht ist auch bereits abgelaufen.
Der Flyer zeigt auf Vorder- und Rückseite wichtige Veranstaltungen für Worms und liegt u.a. in der Tourist Information aus. Er kann auch auf der Homepage des Stadtmarketings unter http://www.worms-marketing.de abgerufen werden. Darüber hinaus hat das Stadtmarketing die Vorderseite des Flyers auch auf dem neu installierten Fußgängerleitsystem im gesamten Stadtgebiet in vergrößerter Darstellung ausgehängt.
Dank der neuen sog. „QR Codes“ (QR= Quick Response, soviel wie „sofortiger Aufruf“), die mit einem smart phone abfotografiert werden können und dann direkt auf ausführliche Internetseiten führen, kann jeder Fußgänger direkt und mobil gewünschte Infos schnell auf sein Handy laden.
Es gibt aber auch QR-Codes mit Informationen zu den Wormser Sehenswürdigkeiten und ein direkter Link zum Ticketverkauf des Wormser Kultur- und Tagungszentrum. Dies ermöglicht Gästen in Worms weitere Informationen oder gar Tickets für städtische Veranstaltungen direkt mit dem eigenen Handy zu erhalten
Wie aus dem Veranstaltungskalender hervorgeht, wird das Stadtmarketing auch im Jahr 2012 kein Drachenfest organisieren. Nach ersten Anfragen musste die kommissarische Geschäftsführerin des Stadtmarketing, Xenia Schandin, diese Entscheidung treffen und bedauert: „Von Beginn an habe ich an diesem Fest mitgearbeitet und es wachsen sehen. Auch dem Team hat dieses Fest viel Freude bereitet, gerade weil es die Besucher geliebt haben. Aber unter den derzeitigen finanziellen und personellen Bedingungen können wir kein weiteres Fest dieser Größenordnung organisieren.“




























