Speyer / Metropolregion Rheinneckar - Klarheit über die künftige Präsenz von Kriminalpolizisten in Speyer fordert CDU-Landtagsabgeordneter Dr. Axel Wilke. Nachdem Ministerpräsident Kurt Beck in seinem Brief an die Speyerer CDU die Richtigkeit der Auflösung der Kriminalinspektion trotz vielfältiger Proteste verteidigt hat, ist es nun höchste Zeit, dass das Innenministerium Klarheit schafft, wie viel Kriminalpolizei künftig in Speyer vorhanden sein wird.
Auch wenn Speyer Gott sei Dank keine Stadt mit einer überdurchschnittlichen Kriminalbelastung ist, brauchen die Stadt und ihr Umland doch eine starke Präsenz auch von Kriminalpolizei, damit auch künftig gute Ermittlungsergebnisse gewährleistet werden können. Wilke hat deshalb mehrere Anfragen an die Landesregierung gerichtet, in denen er wissen will, wann die Auflösung der bisher selbständigen Kriminalinspektion kommt, und um wie viel Stellen für Kriminalbeamte dann die Schutzpolizei verstärkt werden soll. Um den von vielen, etwa dem Arbeitskreis Gewalt an Frauen, der Kinder- und Jugendhilfe der Diakonissen und der Caritas geäußerten Sorgen Rechnung zu tragen, muss nach den Vorstellungen des Speyerer Abgeordneten sichergestellt werden, dass bestimmte Deliktsgruppen wie Gewalt an Frauen und Drogendelikte auch künftig in Speyer bearbeitet werden, selbst wenn dies an sich nicht in die Zuständigkeit einer Polizeiinspektion fällt.Welche Möglichkeiten hierfür bestehen, auch das ist Teil der von Wilke an Minister Lewentz (SPD) gerichteten Anfrage.





















