MannheimMetropolregion Rheinneckar - Fachkraft im Gastgewerbe- Betriebe gesucht!
Kantinen in Unternehmen, die Mensa an der Uni, die Cafeteria im Klinikum, Caterer und die Gastronomie im Altenpflegebereich bieten Möglichkeiten für junge Menschen, die eine Ausbildung im Bereich Gastronomie machen wollen.
Der Förderband e. V. sucht dringend Betriebe, die junge Menschen zur Fachkraft im Gastgewerbe ausbilden möchten.
Michelle M. hat ihre Ausbildung bereits abgeschlossen und arbeitet seit über einem Jahr bei ihrem Ausbildungsbetrieb ABB in der Kantine. Sie ging auf die Förderschule in Ladenburg und begann direkt nach der Schule mit der dreijährigen Ausbildung. „Ich habe die gestreckte Ausbildung gemacht, weil ich dann mehr Zeit hatte, den theoretischen Stoff in der Schule zu lernen“, erzählt sie von ihrer Zeit in der Lehre. „Ich habe alle Höhen und Tiefen einer Ausbildung durchlaufen, aber die Mitarbeiter vom Förderband haben mich begleitet und unterstützt. So habe ich durchgehalten“, zeigt sie sich heute überaus froh.
Die Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe dauert zwei Jahre. Diese wird aber gezielt für Förderschüler, die sich etwas schwerer tun, auf drei Jahre erweitert und kann bei Vorliegen der Voraussetzungen von der Agentur für Arbeit finanziert werden. Wie alle anderen Azubis auch, hat Michelle erst mit einem Praktikum in ihren künftigen Beruf geschnuppert. 14 Tage arbeitete sie bei ABB und war sich dann sicher, dass ihr der Beruf Spaß machen würde.
Das Förderband sucht nun erneut Betriebe, die bereit sind, jungen Menschen in diesem Bereich eine Chance zu geben. Die Mitarbeiter des Förderbands begleiten sowohl die Azubis als auch die Unternehmen, wenn es mal nicht ganz so reibungslos läuft. Gerne vermittelt das Förderband auch Praktika, so dass sich der Betrieb und der Azubi gegenseitig kennenlernen und so erfahren was auf sie zukommt.Das Gastgewerbe bietet Berufe mit guten Zukunftschancen. Die Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe ist für Jugendliche der Start in eine aussichtsreiche Karriere. Sie dient als erste Stufe zur Ausbildung zur Restaurantfachfrau/mann, Hotelfachfrau/mann und zum Systemgastronom. Als Bedingungen bringen die Schüler gute Grundfähigkeiten in Mathe und Deutsch mit sowie die Begabungen, offen auf andere Menschen zugehen zu können und gerne zu organisieren. Die Einsatzorte sind vielfältig und so ist für viele etwas Passendes dabei. Von 16 jungen Auszubildenden des Förderbands, die die Prüfung bestanden haben, wurden elf in ein festes Arbeitsverhältnis vermittelt oder sind vom Ausbildungsbetrieb gleich übernommen worden.
Informationen gibt Christiane Huber, Tel. 0621/16661-26, die Auszubildende auf dem Weg in den Beruf begleitet. cri


























