Ludwigshafen/Metropolregion Rheinneckar - Stadt Ludwigshafen soll sich zum bevorzugten Arbeitgeber entwickeln und bei der Gewinnung von Erzieherinnen neue Wege gehen
Der hervorragenden Arbeit der letzten Jahre und der frühzeitigen Weichenstellung beim Ausbau der Kindertagesstätten ist es zu verdanken, dass, im Gegensatz zu anderen Kommunen, bisher ausreichend Kita - Plätze in Ludwigshafen angeboten werden können.
„Das ist bisher vorbildlich gelaufen“ so die jugendpolitische Sprecherin der CDU Stadtratsfraktion, Wilhelma Metzler. Die Ausweitung der Stellenausschreibungen auf überregionale Zeitungen hat aus Sicht der CDU Ludwigshafen jedoch bereits Ende des letzten Jahres sehr deutlich auf einen bevorstehenden Engpass bei der Gewinnung von Erzieherinnen hingedeutet. Die CDU Ludwigshafen dringt deshalb darauf, neben den bisherigen baulichen Aktivitäten ein Konzept zu entwickeln, das die Stadt Ludwigshafen zum bevorzugten Arbeitgeber für Erzieherinnen in der Region macht. Aus Sicht der CDU Ludwigshafen wird in Zukunft die Attraktivität des Arbeitsplatzes für die Gewinnung von Fachkräften von entscheidender Bedeutung sein.
„Dabei geht es weniger um die Höhe der Vergütung, sondern vielmehr um andere Faktoren rund um den Arbeitsplatz und dessen Umfeld, wie z.B. flexible Arbeitszeiten, Fortbildungsangebote, Bildung von Schwerpunkthemen und soziale Faktoren“, erläutert Metzler.
In der Konkurrenzsituation, in der sich Ludwigshafen derzeit mit vielen anderen Städten befindet, ist die Anwerbung von Erzieherinnen über Anzeigenschaltung aus Sicht der CDU Fraktion nicht ausreichend.
„In Zeiten von Handy, Facebook und Twitter sollten zusätzlich neue Methoden des Personalrecruiting wie z.B. Mobile Recruiting, Social Network-Recruiting oder Guerillia Marketing genutzt werden. Ludwigshafen ist eine moderne, junge und durchaus attraktive Stadt, es ist in jeder Hinsicht genügend Potential vorhanden, warum sollen wir das bei der Gewinnung von dringend benötigten Erziehrinnen nicht nutzen?“ so Metzler.





















