Speyer – Neue Orgelreihe startet im Speyerer Dom – Markus Willinger aus Bamberg spielt am 28. März um 20 Uhr

        Speyer28Speyer / Metropolregion Rhein Neckar (is). Mit einer Neuerung startet die Reihe der Speyerer Domorgel-Konzerte in die neue Saison: Am kommenden Samstag, 28. März, stellt Gastinterpret Markus Willinger sich und sein Programm bereits ab 19 Uhr in einer Gesprächsrunde vor. Um 20 Uhr beginnt dann das Konzert im Dom mit Improvisationen des Bamberger Domorganisten und Werken von Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms.

        Unter dem Titel „Praeludium“ werden sich die Interpreten der Domorgelkonzerte künftig eine Stunde vor Konzertbeginn den Fragen von Speyers Domorganisten Markus Eichenlaub und des Journalisten Dr. Klaus Gaßner (Karlsruhe) stellen. Auch die Besucher sind zum Mitmachen aufgerufen. „Praeludium“ findet statt im Haus der Kirchenmusik (Hasenpfuhlstraße 33b – 1. Stock), von dort ist der Dom in fünf Gehminuten zu erreichen.

        Markus Willinger (*1967) studierte unter anderem bei Franz Lehrndorfer (München) und dem Pariser Organisten Daniel Roth. Seit 1995 ist er Domorganist in Bamberg und Orgelsachverständiger der Erzdiözese Bamberg, 2008 übernahm er dort auch das Amt des Diözesanmusikdirektors. 2005 stellte Markus Willinger im Bamberger Dom bei einem Zyklus von 16 Konzerten das gesamte Orgelwerk Johann Sebastian Bachs vor. Bei seinem Konzert am Samstag spielt Willinger unter anderem Praeludium und Fuge g-Moll von Brahms (WoO 19), Praeludium und Fuge c-Moll von Bach (BWV 537) sowie Choralvorspiele und eine Orgelbearbeitung der Bach´schen „Chaconne für Violine.“ Die Themen für seine Improvisationen wird er im Rahmen der Gesprächsrunde „Praeludium“ kurzfristig aus den Reihen der Besucher erhalten.

        In der Reihe „Deutschlands Domorganisten zu Gast im Speyrer Dom“ stellen sich bis November zehn deutsche Orgelinterpreten vor.

        Der Speyerer Dom verfügt über die große Orgel auf der Westempore, deren 83 Register sich auf vier Manuale und Pedal verteilen, und die Orgel auf dem Königschor mit 38 Registern und drei Manualen. Beide Instrumente werden bei den Konzerten im Wechsel und vereint erklingen.

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