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      Südliche Weinstraße – Radweg zwischen Venningen und Altdorf – Landrätin Riedmaier: Weitere Argumente für den Ausbau

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      Südliche Weinstraße / Metropolregion Rhein-Neckar – Nach mehreren Verhandlungen mit dem im Ministerium für Inneres, Sport und Infrastruktur zuständigen Staatssekretär Jürgen Häfner, zuletzt bei einer Begegnung aus Anlass der Übergabe der neu sanierten Ortsdurchfahrt von Wernersberg, hat Landrätin Theresia Riedmaier nochmals ihre Argumentation für den Ausbau des Radwegs und die Förderung des Landes präzisiert und in einem Brief dem Staatssekretär zugeleitet. Die begründet darin nochmals die Überzeugung von Landkreis, Verbandsgemeinde, Gemeinden und Bürgerinitiative, dass „dringende Gründe des Allgemeinwohls für den Fahrradweg entlang der K 6 sprechen“.

        In ihrem Brief heißt es: „ Die Gefährdung der Sicherheit und der Gesundheit von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, ist unsere größte Sorge. Um nochmals zu veranschaulichen, wie sich die Situation seit der enormen Stärkung des Schulstandortes Edenkoben (und der Auflösung der Hauptschule in Böbingen als Folge der Schulstrukturreform) durch die Errichtung eines Gymnasiums, die Errichtung einer Realschule Plus mit neu gebildeter Fachoberschule sowie die deutliche Profilierung unserer Berufsbildenden Schule in Edenkoben zu einem Kompetenzzentrum Gastronomie geändert hat, führe ich die Zahlen aus: Aus den Ortschaften Altdorf, Böbingen und Gommersheim besuchen mehr als zweihundert Schülerinnen und Schüler unser Gymnasium und unsere RS plus Edenkoben. Etwa 150 Schülerinnen und Schüler aus diesem Raum besuchen unsere Berufsbildende Schule in Edenkoben.“

        Weiter führt die Landrätin die Gefährlichkeit der K 6 für Radfahrer und Mofafahrer, insbesondere für Kinder und Jugendliche, aber auch für ältere Menschen aus:

        „Die Kreisstraße ist außerordentlich gefährlich. Sie ist schmal und gerade. Leider wird mit viel zu hohen Geschwindigkeiten gefahren. Besonders bei Gegenverkehr ist die Strecke besorgniserregend, weil Ausweichvorgänge bei hohen Geschwindigkeiten zu beobachten sind oder enorm starke Bremsvorgänge, wenn dem Autofahrer ein „Hindernis“, nämlich ein Rad- oder Mofafahrer, gewahr wird. Wir haben auf dieser Strecke, eine wichtige West-Ost-Verbindung in diesem Bereich des Landkreises, der mehrere größere Ortschaften erschließt und zum Mittelzentrum Edenkoben orientiert, eine tägliche Verkehrsbelastung mit durchschnittlich 4000 PKW. Es ist darüber hinaus festzustellen, dass der LKW-Verkehr deutlich zugenommen hat, was die Gefährdung weiter enorm erhöht.“

        Landrätin Theresia Riedmaier verweist zudem auf die Stellungnahme des Landesbetriebs Mobilität, der die Maßnahme befürwortet hat. Sie äußert nochmals dringend den Wunsch, man möge diese Argumentation der Sicherheit und des Allgemeinwohls anerkennen und den Förderantrag des Landkreises Südliche Weinstraße positiv bescheiden.

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