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Sinsheim – Volleyball 1. Bundesliga envacom volleys sinsheim erwarten Münster am Mittwoch

    Sinsheim /Metropolregion Rhein-Neckar -„Volleyball 1. Bundesliga envacom volleys sinsheim“ – „Respekt vor Rekordmeister USC Münster / Mittwoch 19.30 Uhr Messehalle 6“
    Der Neustart der ersten Volleyball-Bundesliga erfolgte bereits am vergangenen Wochenende mit sechs von sieben Partien. Nach der vierwöchigen Worldcup-Pause, bei der das deutsche Frauen-Nationalteam die Olympia-Qualifikation nur knapp verpasste, geht es nun bereits in die heißen Wochen.
    Die envacom volleys sinsheim erwarten am Mittwochabend die Unabhängigen aus Münster in der Messehalle 6. Etwas Respekt vor dem neunmaligen Rekordmeister aus Westfalen ist angebracht, schließlich kommt eines der besten Rückrundenteams der vergangenen Saison in den Kraichgau und deren Trainer Axel Büring konnte seine Mannschaft noch gezielt verstärken. „Der USC wird im vorderen Drittel mitmischen wollen, ist sich Coach Stefan Bräuer der Qualität des Gegners bewusst.
    Der USC ist mit Libero Linda Dörendahl und Ines Bathen in der Annahme bestens aufgestellt, die müssen erstmal aus der Ruhe gebracht werden weiß Stefan Bräuer, dass der USC ein stabilen Abwehrriegel benötigt um seine Trümpfe im Angriff ausspielen zu können. Lonneke Sloetjes auf der Diagonalen und Hana Cutura im Außenangriff brachten beim 1:3 in Suhl das Heimteam ganz schön durcheinander.
    Es kommt darauf an, wie die Teams nach der Pause wieder in ihren Rhythmus finden“, wer verletzungsfrei blieb und wenig Nationalspielerinnen hat, konnte die Zeit effektiv nutzen. Danach ist der USC Münster klarer Favorit, denn nach einem 3:2 und 3:1 in Testspielen gegen den Dresdner SC haben sie am Mittwoch ihren Pokalgegner Alemannia Aachen in 3:0 Sätzen 25:15, 25:17, 25:21) trotz einer Angelina Grün weggeputzt. Der Rückschlag am Samstag beim 1:3 in der Wolfsgrube war ein minimaler Unterschied in der Tagesform, den die Westfalen in Sinsheim wieder ausgleichen wollen.
    Am Montag hatte Stefan Bräuer erstmals wieder 12 Spielerinnen im Training, das Lazarett lichtet sich allmählich, auch wenn einige noch Zeit benötigen, der Konkurrenzkampf war bereits zu spüren. „Die Spielerinnen müssen jetzt alles für ihren Verein geben, wir spielen zuhause und wollen nicht nur hier eine Macht werden“ Stefan Bräuer fordert von seinen Spielerinnen auch das letzte Körnchen auf die Schippe zu legen. Sie müssen sich die nötige Wettkampfhärte jetzt holen und „wenn wir uns entsprechend weiterentwickeln, dann ist auch neben den Pflichtaufgaben etwas möglich.
    Die Annahme muss Stefan Bräuer aufgrund der Verletzungspause von Libero Jule Schneider umbauen, ansonsten wird der verfügbare Kader wieder breiter, auch wenn es bei der einen oder anderen Spielerin erstmals nur für Kurzeinsätze ist.
    -ska-

    Weitere Informationen: www.envacom-volleys-sinsheim.de

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