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Heidelberg – Erfahrener Kader für Heidelberg Sevens nominiert – Routiniers in der Aufstellung für EM-Finalturnier der A-Division am 2./3. Juli

    Heidelberg/Metropolregion Rhein-Neckar – Einen Tag nach Abschluss des Lehrgangs in Heidelberg hat Peter Ianusevici seinen Kader für die Heidelberg Sevens, das Finalturnier um die Europameisterschaft der A-Division, benannt. Dabei setzt der Bundestrainer vor allem auf eine große Portion Routine, nominierte einige Spieler, die bereits bei den Hannover Sevens im Kader standen. Die große Ausnahme ist auf der Verbinder-Position der junge Chris Hilsenbeck, den
    Ianusevici schon seit längerem unter Beobachtung hat und der zuletzt in Danzig einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat. Hilsenbeck hat damit den Franzosen Gilles Pagnon aus dem Kader verdrängt. “Gilles hat das Problem, dass er nach seinem Wechsel in die französische Federal 3 nicht mehr ganz so fit und reaktionsschnell ist. Dazu brauche ich noch einen Verbinder – quasi für den Fall der Fälle”, so Ianusevici. Nicht mit im Kader ist zudem Tim Kasten. Der durchbruchstarke Heidelberger hat sich in Danzig eine Distorsion des Kniegelenks – so lautet die Diagnose – sowie eine Überdehnung der hinteren Kreuzbänder zugezogen. Zwar hat Kasten gehofft, bis zu den Heidelberg Sevens wieder einsatzbereit zu sein, doch der Bundestrainer will für dieses wichtige Turnier kein Risiko eingehen: “Ich schätze Tim sehr hoch, aber er hat vor und auch nach dem Turnier in Danzig nur wenig bis gar nicht trainieren können und bei diesem kleinen Kader muss ich mich darauf verlassen können, dass die nominierten Spieler alle durchspielen können. Da kann ich mir bei Tim derzeit leider nicht sicher sein.” Knapp das Nachsehen hatte auch Jacob Scheurich. Der Neuenheimer Gedrängehalb, der vor allem in Amsterdam einen hervorragenden Eindruck hinterlassen hatte, musste letztlich Rafael Pyrasch den Vortritt lassen. “Die Entscheidung für Rafael ist gefallen, weil er auf mehreren Positionen einsetzbar ist”, lautete die kurze Begründung des Trainers. Der Bundestrainer nominierte keinen Spieler auf Abruf. Das liegt in der Tatsache begründet, dass es für die Heidelberg Sevens so genannte Poolspieler gibt. Muss während des Turniers eine Mannschaft vier Verletzte Spieler verkraften, so muss der Veranstalter einen Pool von Spielern zur Verfügung haben, aus dem der betreffende Kader dann aufgefüllt wird. “So kann es durchaus passieren, dass ein deutscher Nationalspieler für Litauen oder Andorra aufläuft.
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    Dementsprechend würden auch wir im Verletzungsfall einen Nachrücker aus dieser Auswahl ins Team holen”, erklärt Peter Ianusevici. Welche Spieler allerdings für diesen Pool in Frage kommen, steht noch nicht fest. “Da bespreche ich mich in Kürze mit Jan Ceselka, der für die Poolspieler in Heidelberg verantwortlich sein wird.” Und diese Mannschaft soll bei den Heidelberg Sevens den Turniersieg holen:

    Heidelberger RK: Rafael Pyrasch
    RG Heidelberg: Fabian Heimpel, Mustafa Güngör, Bastian Himmer
    SC Frankfurt 1880: Alexander Hauck
    DSV Hannover 1878: Benjamin Simm
    TSV Victoria Linden: Timur Tekkal
    RC Orleans: Matthieu Franke
    RC I Cavalieri Prato: Clemens von Grumbkow
    US Colomiers: Chris Hilsenbeck

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