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      Sinsheim – Münster nutzt seinen Lauf und gewinnt 3:0 gegen SV Sinsheim

        Sinsheim / Metropolregion Rhein-Neckar – Volleyball-Bundesliga: SV Sinsheim! – „Münster nutzt seinen Lauf“ – Tolle, vor allem begeisternde Spiele hat der SV Sinsheim in dieser Saison bereits aufs Parkett gezaubert, Leidenschaft und Emotionen wie am vergangenen Samstag im Spiel gegen den VC Wiesbaden in den Sätzen 3 und 4, wo das Spiel auf des Messers Schneide stand, doch das Team ist angekommen im Kampf um den Klassenerhalt, wo das Quäntchen Lockerheit fehlt um auch in Spielen wie gestern beim USC Münster, wo es eigentlich nichts zu verlieren gab, auftrumpfen und sein Leistungspotential offenbaren kann. „Heute haben wir Nerven gezeigt, obwohl wir nichts zu verlieren hatten“ Sinsheims Trainer Stefan Bräuer waren direkt nach dem Spiel einige Dinge noch unerklärlich. Das 0:3 (25:21; 25:20; 25:17) hat Spuren hinterlassen, die es aufzuarbeiten gilt. Der SV Sinsheim war phasenweise dabei, hielt mit der „Mannschaft der Stunde“ der Volleyball-Bundesliga mit, aber es sollte nicht reichen um den Westfälinnen einen Satz streitig zu machen. Eine weitere Hiobsbotschaft für das Team vorm Spiel, Mittelblockerin Nora Götz konnte mit einer Grippe nicht auflaufen, dagegen war Jana Schumann dabei, die sich für die kommenden Aufgaben als Alternative bewies und einen guten Einstand lieferte.
        Im ersten Satz fühlte sich Sinsheim am Berg Fidel im Volleydome in der Außenseiterrolle sichtlich wohl, kompromisslos und forsch traten die Kraichgauerinnen auf, gestalteten die Partie bis zum 7:7 offen. Nach der ersten technischen Auszeit drehten die Unabhängigen auf, Kristin Kasperski sorgte mit einer Aufschlagserie für einen beruhigenden Vorsprung und die 1,96 m große Hana Cutura stellte ihr Formhoch der letzten Wochen unter Beweis, punktete mehrfach über die Außenbahn und Mittelblockerin Lea Hildebrand schlug über die Mitte zu. 11:16 und 13:20 die Zwischenstände, ehe Sinsheim durch gutes Block und Annahmespiel nochmals auf 20:24 verkürzen konnte. Nach 26 Minuten und abgewehrtem Satzball war es dann aber geschehen, der Gastgeber ging mit 25:21 mit 1:0 in Front.
        „Im zweiten Satz kaufte uns Münster gleich zu Beginn den Schneid ab“ so Stefan Bräuer, der die Messe in diesem Durchgang als schnell gelesen sah. 5:12 und 13:21 die Zwischenstände, ehe sich Sinsheim nochmals rankämpfte und mit Julia Prus und Luise Mauersberger punkten konnte. Der Kampfgeist war da, 18:23, doch wiederum die überragende Hana Cutura bei Münster, machte den entscheidenden Punkt zum 25:20 und der beruhigenden 2:0 Führung.
        „Wir haben unser System nicht durchgespielt, Kompliment an Münster, die Truppe ist derzeit gut beieinander“ für Stefan Bräuer waren es die einfachen Bälle, die am Mittwochabend nicht gelingen wollten. Die Moral der Kraichgauerinnen ist intakt, es gelang im dritten Satz mit 8:5 in Führung zu gehen, die Mannschaft gab nicht auf. Dem USC Münster gelang es mit dem „Lauf der letzten Wochen“ und vier Siegen im Rücken den Spieß wieder umzudrehen und den Vorsprung stetig auszubauen, auch ein Sinsheimer Zwischenspurt brachte den Gastgeber nicht mehr aus dem Tritt. Hana Cutura sorgte im dritten Satz mit dem geblockten Matchball zum 25:17 und 3:0 Endstand, der den fünften Sieg in Folge für den USC bedeutete.
        „Morgen werden wir regenerieren und uns erholen müssen“ dann geht die Vorbereitung auf das Köpenickspiel am Sonntagnachmittag (15 Uhr) in der Messehalle 6 los. Stefan Bräuer wird seinem Team die nötige Lockerheit vermitteln können und mit den eigenen Fans im Rücken kann dann gar nichts schief gehen!
        Wertvollste Spielerin Sinsheims; Zuspielerin Katharina Stauß, bei Münster Außenangreiferin Ines Bathen.
        -ska-

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