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Sinsheim – Volleyball SV heute bei USC Münster

    Sinsheim/Metropolregion Rhein-Neckar – Volleyball-Bundesliga: SV Sinsheim!„Als Außenseiter nach Westfalen“
    Das „Feuer der sportlichen Leidenschaft“ zündeten Stefan Bräuers Spielerinnen im dritten und vierten Satz gegen Wiesbaden auf dem Parkett und begeisterten so nicht nur ihre Fans. Dort wollen sie heute in Westfalen gegen den USC Münster (19.30 Uhr) anknüpfen. „Mein Team hat sich reingesteigert und gezeigt was in ihm steckt“ Stefan Bräuer war stolz auf die Reaktion seiner Spielerinnen nach dem 0:2 Rückstand gegen Wiesbaden.
    Der Trainer glaubt an sein Team, die Liga ist in dieser Saison sehr ausgeglichen. „Es wird eine Millimeterentscheidung am Ende werden“ so Stefan Bräuer. Der SV Sinsheim hat die gesamte Saison über mit einer Verletztenmisere zu kämpfen und so wiegt der Ausfall von Kathrin Neumaier noch schwerer, schließlich war sie gerade richtig in Form gekommen.
    Die Sorgen sind in dieser Woche nicht größer geworden, die verbleibenden Neun sind fit und haben am Dienstagabend die Reise nach Münster angetreten und sicher nicht nur um die Punkte bereitwillig abzuliefern. Gegen Sinsheim sind in dieser Saison bereits Serien zu Ende gegangen, Suhl verlor in Sinsheim nach sechs Siegen, aber auch Erfurt beendete seine Negativserie gegen den SV.
    Münster ist mit vier Siegen die „Mannschaft der Stunde“, wäre da nicht die etwas verpatzte Vorrunde gewesen, wer weiß in welcher Region die Unabhängigen jetzt stehen würden, schließlich galten sie auch als Geheimtipp vor der Saison. Der deutliche 3:0 Erfolg über Hamburg verleiht dem USC im heimischen Volleydome am Berg Fidel sicher weitere Flügel, schließlich sprach Trainer Axel Büring von der besten Saisonleistung seiner Mannschaft. Hana Cutura war neben Kristin Kasperski beim Sieg Dreh- und Angelpunkt bei Münster, sie bestachen im Aufschlag und Angriff.
    Die Spielanlagen beider Teams sind ähnlich, bereits der Aufschlag soll den Gegner in die Defensive drängen und wer besser annimmt wird am Ende die Nase vorne haben. Das Potential im Angriff hat sowohl Münster als auch Sinsheim, mit dem Unterschied, dass der heutige Gastgeber sein Potential derzeit auch aufs Parkett bringt.
    „Wir wollen den USC ein bisschen herausfordern, werden locker reingehen und versuchen unseren Gegner zu ärgern, warum sollten die nicht auch einmal einen schwarzen Tag erwischen?“ sieht Stefan Bräuer einige Chancen für sein Team. Schließlich gilt es auch sich einzustimmen auf die folgende Partie am Sonntag in der Messehalle 6, wenn der Köpenicker SC zum ersten „Endspiel“ kommt. „Wir schaffen das!“ ist die klare Ansage vom Kraichgauer Coach.
    -ska-

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