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      Ludwigshafen – Kogut bleibt bei den Eulen und Felix Kossler kommt

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      Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar – Die Mannschaft für die kommende Runde nimmt bei der TSG Ludwigshafen-Friesenheim weiter Gestalt an. Andrej Kogut, im vergangenen Jahr von der HSG Düsseldorf zu den Pfälzern gewechselt, bleibt bei den Eulen. Der 22-jährige Regisseur unterschrieb einen Vertrag für die nächste Saison.

        „Ich fühle mich in Friesenheim wohl“, waren Koguts erste Worte zur Vertragsverlängerung. „Hier bekomme ich viele Spielanteile, die Stimmung bei den Heimspielen ist riesig, was unheimlich Spaß macht, und nicht unwichtig für meine Entscheidung war, dass Thomas König weiterhin der Trainer ist.“

        Andrej Kogut ist in Moskau geboren und kam mit vier Jahren nach Deutschland. Seine Handballkarriere begann der 1 Meter 85 große Regisseur bei der HG Remscheid. 2003 wechselte er zur TG Cronenberg, wo er drei Jahre blieb, ehe er im Sommer 2006 von Nils Lehmann nach Düsseldorf in die Erste Liga geholt wurde. Die darauf folgende Saison trug Kogut das Trikot des Zweitligisten TV Korschenbroich, wo TVK-Trainer Khalid Khan viel Vertrauen in ihn setzte und den 17-fachen Junioren-Nationalspieler zu einem echten Leistungsträger entwickelte. 2008 kehrte Kogut wieder zur HSG Düsseldorf zurück, mit der er ein Jahr später den Aufstieg in die Handball-Bundesliga feiern konnte. Zwei weitere Höhepunkte sollten wenige Monate später, im August 2009, in Ägypten folgen. Mit der Junioren-Nationalmannschaft errang Kogut mit einem 32:24-Sieg über das favorisierte Dänemark nicht nur die Weltmeisterschaft, sondern mit der Wahl in das Allstar-Team wurde ihm eine ganz besondere Ehre zuteil. Für die Eulen bestritt der Spielmacher mit der Nummer fünf auf dem Rücken in der laufenden 23 der 25 Spiele und erzielte dabei 68 Tore.

        Zudem sicherte sich die TSG Ludwigshafen-Friesenheim die Dienste von Felix Kossler. Der in Mainz geborene Linkshänder spielt aktuell für den Ligakonkurrenten TV Großwallstadt und war zuvor den Südzweitligisten TSG Groß-Bieberau auf dem Parkett. Der 23-jährige Rechtsaußen hat sich für zwei Jahre an die Rothemden gebunden. Felix Kossler, der in Hochheim am Main seinen Erstwohnsitz hat, ist aktuell an der Fernuniversität Hagen eingeschrieben, möchte aber in der zweiten Jahreshälfte eine Ausbildung beginnen. Der BWL-Student hat ein Faible für Musik, geht gerne mit Freunden weg und ist Fan des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln.

        Den Ausschlag, zu den Eulen zu wechseln, war einmal sein Wunsch, mehr Spielanteile zu erhalten. Die bekam Felix Kossler in der laufenden Runde nicht, weil Michael Spatz bis dato eine tolle Saison spielt. „Außerdem finde ich das Konzept der TSG, vorwiegend auf junge deutsche Spieler zu setzen, bemerkenswert und gut“, erklärte der 1,80 Meter große Flügelflitzer. „Erste Kontakte gab es schon vor Beginn dieser Saison, konkret wurden die Gespräche in den letzten Wochen.“

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